Frauen in diesen Berufen haben die Voraussetzungen für heiße Abenteuer: Studentin, Stewardess , Model, Millionenerbin, Verkäuferin .
Auch wenn die Belastung durch das Studium im Zuge von Studienreformen stetig zunimmt, so bleibt dir doch einiges an Zeit, die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Du bist gebildet, kannst dir deine Arbeitszeit relativ frei einteilen und du lernst dauernd neue Leute kennen. Das Umfeld, in dem du dich bewegst, ist liberal. Nicht jede Nacht im Studierendenwohnheim zu sein, ist völlig normal, schließlich musst du deine Eltern regelmäßig besuchen und auch nach einer Party bei einer Freundin zu übernachten, ist völlig in Ordnung. Dass sich da die ein oder andere feurige Liebesnacht verstecken lässt, versteht sich von selbst. Deine eigene Wohnung kannst du ausnutzen, wenn es einmal zu dir geht. Die WG über dir ist eh zu bekifft, um mitzubekommen, was du grade eine Etage tiefer veranstaltest.
Wenn du dir Freundinnen suchst, die genau so drauf sind wie du, brauchst du auch nicht viel zu verstecken. Spießbürgerliche Lästereien gibt es an Massenuniversitäten in Großstädten im Vergleich zum kleinstädtischen Milieu nur sehr selten.
Dir bieten sich gleich mehrere Betätigungsfelder. Du kannst dir in der Vorlesung die nettesten Kommilitonen angeln oder du kannst abends beim Feiern die Typen nervös machen. Hast du den richtigen Nebenjob, bieten sich dort nochmals Möglichkeiten. Bist du ganz dreist, kannst du es auch darauf anlegen, dir in einer Bar der gehobenen Klasse einen erfahrenen und großzügigen Herren anzulachen.
Da die verschiedenen Zirkel, in denen du dich bewegst, weitgehend unabhängig voneinander sind, ist das Risiko Opfer des leidigen Klatsches und Tratsches zu werden gering.
Beim Besuch der Eltern solltest du dich allerdings seriös kleiden und nicht vergessen mehrfach zu betonen, wie wenig Zeit dir dein Studium für die Annehmlichkeiten des Lebens lässt.
"Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein", lautet die Textzeile eines Schlagers, den du wahrscheinlich überhaupt nicht ausstehen kannst. Ist auch nicht schlimm, denn die Erotik des Berufs Stewardess hat wenig mit dem Fliegen an sich zu tun. Die Geschichten mit dem Sex in der Flugzeugtoilette sind ohnehin Märchen, die in lüsternen Männerphantasien zusammengesponnen wurden.
Die Gelegenheiten, die Frau als Stewardess hat, ergeben sich vor allem bei Zwischenstopps im Ausland.
Stewardessen arbeiten häufig in wechselnden Teams. Stimmt die Atmosphäre bei der Arbeit, sind die Chancen nicht schlecht, dass Frau mit Mann auch nach der Arbeit gut zurechtkommt. Steht am Ende des Flugs eine Übernachtung in einer fremden Stadt an, ist es gar nicht mehr schwer, sich näher zu kommen. Auch wenn die Crew nur für einen Flug gebildet wurde, so entsteht doch sehr schnell eine eingeschworene Gemeinschaft. Beteiligen sich alle Mitglieder der Crew an den Eskapaden, wird auch niemand zuhause erzählen, was so alles in der Ferne abgelaufen ist.
Ist definitiv mit den Kollegen aus der Crew nichts anzufangen, dann bietet sich auch die Gelegenheit, auf eins der leider manchmal viel zu zahlreichen Angebote der Fluggäste einzugehen. Unter hundert Geschäftsmännern, die unterwegs sind, ist garantiert einer, der es wissen will. Probiert er es nicht all zu plump, kannst du mit ihm diskret einen Treffpunkt vereinbaren. Wenn er richtig geschickt ist, könnt ihr euer Treffen vereinbaren, ohne dass auch nur sein Sitznachbar etwas mitbekommt.
Ist weder ein sexy Typ in der Crew noch ein aufgeschlossener Geschäftsmann, kannst du schließlich noch versuchen, vor Ort dir jemanden zu angeln. In der Fremde kennt dich niemand, du kannst von daher ungeniert sein. Wichtig ist allerdings, dass du pünktlich zum Rückflug wieder am Gate bist. Sonst fliegst du.
Als Model bekommst du mehr eindeutige Angebote, als dir lieb ist. Der Vorteil ist, dass du dir auch aussuchen kannst, mit wem du was anfängst. Fotografen, Produzenten und andere Männer, die in deinem beruflichen Umfeld arbeiten, sind natürlich die erste Anlaufadresse. Such dir am besten einen, von dem bekannt ist, dass er schon viele Models hatte, aber niemand genau weiß, mit wem er denn genau was zu tun hatte. Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass er nicht nur hinter der Kamera, sondern auch im Bett professionell arbeitet. Das Letzte, was du gebrauchen kannst, ist Tratsch. Na gut, ein verruchtes Image ist gar nicht so verkehrt. Nur musst du aufpassen, dass deine Karriere nicht darunter leidet. Wenn du nur dafür bekannt bist, dass du sofort mit jedem ins Bett gehst, wird dich niemand mehr ernst nehmen.
Schwirrt allerdings die ein oder andere wage Andeutung in der Luft herum, kann das das Interesse von Fotografen, Auftraggebern und, wenn du bekannt bist, auch die von der Zielgruppe deiner Bilder anregen und deine Karriere positiv beeinflussen. Am besten ist, du managest professionell, was nach außen dringt und was nicht. Wenn jemand was erzählt, was falsch ist oder was du nicht hören magst, musst du schnell dafür sorgen, dass er oder sie mundtot wird. Erfahrene Models haben ein ganzes Repertoire an Finessen entwickelt, um missliebigen Geschichtenerzählern den Garaus zu machen.
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