Wein ist ein Getränk, welches durch das Vergären von Traubensaft entsteht. Auch Äpfel werden in manchen Landstrichen vergoren und dann als „Apfelwein“ bezeichnet. Bei Traubenwein wird Rot- und Weißwein sowie Rosé unterschieden. Für die beiden Sorten werden unterschiedliche Trauben verwendet und auch der Herstellungsprozess unterschiedet sich. Die Trauben für Weißwein werden sofort gekeltert. Bei Rotwein werden die an den Trauben hängenden Beeren abgetrennt und gemahlen. Das entstehende Gemenge, die Maische, wird nun einige Zeit gelagert. Erst nachdem das so genannte „Vorgären“ abgeschlossen ist, beginnt das Keltern.
Nach dem Keltern wird der Wein eingelagert. Durch die im Lesegut enthaltene Hefe oder künstlich zugesetzte Hefe setzt die Gärung ein. Nach etwa einem Jahr ist der Gärprozess abgeschlossen und der Wein wird in Flaschen gefüllt. Wird er dort weiter gelagert, verbessert er sich bis zu seinem Höhepunkt. Wann dieser erreicht wird, ist abhängig von der Weinsorte. Dann verschlechtert sich der Wein.
Wein hat eine sehr lange Kulturgeschichte. Schon Ägypter, Griechen und Römer waren mit der Herstellung von Wein vertraut.
Wein gilt unter anderem als Getränk der Liebe. Eine gute Flasche Wein kann einem romantischen Abend das entscheidende Etwas geben. Die Auswahl eines geeigneten Weines erfordert viel Geschick. Männer, die sich mit Wein auskennen, können häufig Frauen beeindrucken. Deshalb gehören Kenntnisse über die Weinherstellung und die Kulturgeschichte zu den Grundlagen eines jeden stilvollen Verführers. Weiterhin empfiehlt es sich, für einen perfekten Abend die richtigen Weingläser und einen Korkenzieher bereitzuhalten. Gutes Essen, schöne Musik, Kerzenlicht und guter Wein sind oftmals der perfekte Einstieg in einen sinnlichen Abend.
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