banner
Home Flirtcheck Flirtthemen Steve Flirtlexikon Girl des Monats
Standardbild
banner_lexikon

Bookmarking

Dir gefällt diese Seite?

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Pheromone werden in der Biologie Botenstoffe genannt, die zur chemischen Kommunikation eingesetzt werden. Sie wurden zunächst für Insekten erforscht. Pheromone spielen bei Insekten eine große Rolle, um ihr Revier gegen Rivalen zu verteidigen oder um zu zeigen, dass sie paarungsbereit sind.

In neuerer Zeit interessiert man sich verstärkt auch für Pheromone bei Säugetieren und beim Menschen. Besonders verlockend ist die Vorstellung, ein Pheromon zu finden, dass dazu führt, dass der Träger attraktiver wirkt.

Die Pheromone werden über die Schweißdrüsen abgesondert und enthalten Informationen über die Genetik der absondernden Person, die über den Geruchssinn der empfangenden Person aufgenommen werden. Frauen bevorzugen Partner, die sich genetisch von ihnen unterscheiden. Über Pheromone wird unterbewusst gelenkt, dass Frauen Partner auswählen, die genetisch unterschiedlich sind.

Die Reaktion auf Pheromone ist möglicherweise auch mitentscheidend für die sexuelle Ausrichtung von Menschen. Homosexuelle Männer zeigten auf männliche Pheromone in Versuchsreihen die gleiche Reaktion, wie heterosexuelle Frauen.

Heute werden Pheromone zum Verkauf angeboten. Sie sollen die sexuelle Attraktivität des Trägers steigern. Da Pheromone und ihre Wirkung nicht genau erforscht sind, ist allerdings fraglich, ob die gekauften Produkte den erwarteten Nutzen bringen. Während die Verkäufer von der Wirksamkeit ihrer Produkte überzeugt sind, zweifeln Kritiker an ihr.

Kaufen ist allerdings nicht der einzige Weg, um Pheromon einsetzen zu können. Schließlich produziert auch der menschliche Körper Pheromone. In diesem Zusammenhang behaupten einige Menschen, dass das Vermeiden von übermäßig häufigen Duschen sinnvoll sein kann, damit körpereigene Pheromone erhalten bleiben.

[Impressum/Wichtige Hinweise] [Kontakt]

©2007-2011