banner
Home Flirtcheck Flirtthemen Steve Flirtlexikon Girl des Monats
bild_kondom
banner_lexikon

Bookmarking

Dir gefällt diese Seite?

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Bei Kondomen handelt es sich um leicht einsetzbare Verhütungsmittel. Neben der Verhinderung von Schwangerschaften schützen sie auch vor vielen Krankheiten. Kondome werden meistens aus Latex gefertigt und sind sehr elastisch.

Kondome in ihrer heutigen Form wurden im 18. Jahrhundert erfunden und seit dieser Zeit immer weiter verbessert. Kondome sind heute an vielen Orten wie z. B. Automaten, in Supermärkten, in Drogerien und an anderen Orten erhältlich.

Bei sexuellem Kontakt mit einem neuen Partner ist der Gebrauch von Kondomen unabdingbar. Allerdings bieten sie keinen 100-%-Schutz vor Krankheiten und Schwangerschaft. Wird nur mit Kondomen verhütet, besteht eine Gefahr von 2 bis 14% innerhalb eines Jahres schwanger zu werden. Das individuelle Risiko hängt stark von der Sorgfalt beim Gebrauch ab. Kondome sollten keine Lagerschäden durch zum Beispiel starke Sonneneinstrahlung, Temperaturschwankungen oder Ähnliches haben. Der Aspekt der Temperaturschwankung ist vor allen bei Kondomen aus Automaten problematisch.

Auch bei der Anwendung gibt es viele Fehlerquellen. Zum Beispiel können Lufteinschlüsse und Ähnliches dazu führen, dass die Kondome platzen, ohne dass es bemerkt wird. Kondome können außerdem abrutschen. Auch nach der Anwendung ist darauf zu achten, dass kein Restsperma an Händen oder Penis mit dem Intimbereich der Frau in Berührung kommt. Generell ist empfehlenswert, bei neuen Partnern immer doppelt mit Kondom und Pille zu verhüten, da so ein größtmöglicher Schutz vor Schwangerschaften erreicht wird. Die Kombination von Kondomen mit anderen Verhüttungsmitteln dagegen kann kontraproduktiv sein. Es ist ratsam, sich gründlich über den richtigen Gebrauch von Kondomen zu informieren. Auskunft erteilen hier neben den Ärzten Beratungsorganisationen wie beispielsweise Pro-Familia.

[Impressum/Wichtige Hinweise] [Kontakt]

©2007-2011